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SLR-Kameras
Die Deutsch Französische Forschungsgruppe Verdun.
Groupe
franco-allemand d'étude sur la région de Verdun.
D F F V
Verlagsangebot,
Archivarbeit, Fachexkursionen, Denkmalsarbeit.
Die Deutsch
Französische Verdun Forschungsgruppe hat sich aus dem gemeinsamen Interesse für das
Thema Verdun zusammengefunden, um zukünftig in diesem Themenbereich intensiver und
effektiver zusammen zu arbeiten und diese Ergebnisse auch zu publizieren.
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Die DFFV- Gruppe bei der Gedenkveranstaltung am Toten Mann am
24. Februar 2008.
v.l. Martin Blume, Klaus Hauck, Andrea Treudthardt, Frederic Radet ( mit Sohn ) Simon
Graf, Marcus Massing, Ekkardt Huesmann, Pierre Lenhard, Rene Schnaubelt und Stephan Klink.
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Was in der Vergangenheit lose und
lockere Forschungsexkursionen waren, soll zukünftig in einigen Schwerpunkten
zusammengefasst und umgesetzt werden. Zum Team, gehören Stephan Klink,
Marcus Massing, Franz Zimmer, Markus Reese, Theo Schöpgens, Bernd Nommsen, Rene
Schnaubelt Pierre Lenhard, Dr. Hagen Reichert und Serge Tourovsky. Außerdem
arbeiten wir intensiv mit vielen anderen interessierten Personen, Gruppen und Behörden
zusammen.
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| Markus Reese und Stephan Klink auf der Suche nach dem
richtigen Weg am Toten Mann. |
Zusammen bei der Untersuchung von deutschen Grabsteinen am
Wegesrand in Romagne sous le Cote. |
Gerade im Bereich der
zuständigen Behörden, haben wir im Laufe der letzten Jahre wichtige Kontakte geknüpft.
Die sehr gute Zusammenarbeit der ONF-( Forstbehörde ) und der Gendarmerie Nationale (
Polizei ) sind für die Forschungsarbeit sehr wichtig.
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| Forschungsarbeit im Bayerischen Kriegsarchiv. Die Sichtung der
Akten im Lesesaal. |
Zusammen mit Hauptmann Markus Klauer verbrachten Stephan Klink
und Marcus Massing drei Tage im Kriegsarchiv |
Wir Informieren über
unsere Vorhaben und Projekte und stellen Anträge für Genehmigungen. Häufig wird uns
dabei auch aktive Unterstützung der Behörden zuteil. Gerade im Bereich der
aktiven Denkmalspflege haben wir schon sehr viel Unterstützung
erfahren.
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| Unser Freund vor Ort. Pierre Lenhard, ein wichtiger
Mitarbeiter unserer DFFV - Forschungsgruppe. Hier im Garten des ehemaligen Hauptquartiers
von Kronprinz Wilhelm von Preußen und Oberbefhelshabers der 5. Armee.. |
Stephan Klink bei einer Tour beim Tavannes- Tunnel.
Hier in den wehrhaften Mauern des Pumpenhauses von Tavannes. |
Bei einem
Treffen unserer Gruppe haben wir einige Projekte besprochen, die wir in Zukunft
realisieren wollen.
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| Gruppenbild Fortifikations -Meeting 2004 |
Wir werden ein
Quartalsheft mit dem Titel "Die Depesche" heraus bringen. Inhalt ist
nicht nur Verdun, sondern vielfältige Festungsthemen, militärhistorische Abhandlungen,
Rezensionen, Internet- Links, Museen, Adressen, Veranstaltungs Hinweise.
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| Die Wiederherstellung des Grabes von Uffz. Paul Riedel vom
I.R. 64. |
Außerdem werden wir
speziellere Verdun- Literatur in unregelmäßigen Abständen herausbringen. Ein
Buch mit dem Titel "Die Kämpfe um das Dorf Douaumont", wird dabei das
erste Werk sein.
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| Mit unseren Schweizer Freunden Andrea Treuthardt und Simon
Graf beim Verdun Meeting bei St. Mihiel. |
Im Gespräch mit Pierre Lenhard beim Gedenkmarsch von Azannes
zum Caureswald im Jahre 2004. |
Auch den Bereich Fachexkursuionen ( Fortifikation/Militärhistorsich ) wollen wir in
Zukunft intensiver und aktiver betreiben.
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| Gruppenbild beim Gedenkmarsch zum 90sten Jahrestag am Denkmal der
24ger im Herbebois. |
So wollen wir auch
außerhalb von Verdun Aktiv werden, wie z.B. Metz, Straßburg, Belfort, Toul, usw., Ebenso
werden die übrigen Schlachtfelder wie die Somme, Dolomitten, Hartmannsweilerkopf,
Flandern, Chamapagne immer mehr in unseren Forschungsbereich einbezogen !! Wir wollen dort
mit entsprechenden Fachleuten und Genehmigungen, den Teilnehmern kompetente und
interessante Touren präsentieren. Selbstverständlich werden wir vorher die
entsprechenden Genehmigungen einholen um auch diese Exkursionen durchführen zu können.
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| Die DFFV Gruppe auf Burgenerkundung in den Vogesen.. |
Am Französischen Monument des Schlachtfeldes von Woerth 1870. |
Die mittlerweile
bekannten und etablierten Verdun- Meetings sollen weiter optimiert werden und auch
regelmäßig durch Festungsexkursionen ergänzt werden.
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| Rene Schnaubelt und Norbert Neumann beim Gedenkmarsch Azannes-
Caureswald 2004. |
Vor der Veranstaltung am Gemeindehaus in Azannes. Mit Rene
Schnaubelt und Norbert Neumann. |
In diesem Jahr haben wir mit der
Übernahme der Fachgruppe Ostufer den näheren und aktiven Schulterschluss zum
Deutschen Argonnerwald Komitee gesucht.
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| Die DFFV Gruppe im Maginot- Werk in Esch. |
Da wir schon längere
Zeit Mitglied im Deutschen Erinnerungskomitee Argonnerwald sind, haben wir mit großem
Interesse die aktive Arbeit über den Argonnerboten oder Internet verfolgt. Nicht zu
vergessen, daß Hptm. Markus Klauer immer ein aktiver Unterstützer und Mithelfer der
Verdun- Meetings ist
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| Immer ein gerne gesehener Freund und Helfer. Hauptmann Markus
Klauer als Moderator beim Verdun Meeting 2005. Im Hintergrund Dr. Hagen Reichert. |
Stephan Klink und Rene Schnaubelt bei einer
Stollenbesichtigung. |
Speziell die
Fachgruppe Westufer unter der Leitung von Markus Klauer stand dabei im Focus,
zumal wir bei Markus Klauer in anderen Bereichen wie den Verdun- Meetings oder diversen
anderen Verdun Aktivitäten immer Unterstützung fanden.
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| An einem Preußischen Feldgeschütz auf der Zitadelle in
Bitche. |
Unsere
Idee eine Fachgruppe Ostufer ins Leben zu Rufen, fand die uneingeschränkte Unterstützung
von Markus Klauer und Adolf Buchner, so das wir ab dem Jahr 2005 offiziell Aktiv sind.
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| Bei einem Besuch im Maginot- Museum in Hatten bei einer Privat
Führung. Stephan Klink und Rene Schnaubelt. |
Vor dem Eingang der Landwehr -Kaserne. Die Vermessung der
Anlage 2005. Mit Stephan Klink, Uwe Harre, Theo Schöpgens und Rene Schnaubelt. |
Ebenfalls ein
wichtiger Schritt für unsere Arbeit im Bereich Denkmals- Pflege war der Beitritt zum
französischen Verein Souvenir Francais.
Die Denkmal-Pflege ist für uns mittlerweile ein sehr wichtiger Faktor geworden und wird
auch von
französischer Behördenseite sehr
wohlwollend unterstützt. Der bisherige Höhepunkt unserer
Denkmal-Arbeit, war die Reinigung des
französischen Kriegerdenkmals in Romagne sous le Cote.
Hier wird es in Zukunft noch sehr viel
Arbeit für uns geben.
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| Besuch der Mühle von Rouvres im Rückraum von Verdun. Franz
Zimmer, Norbert Neumann, der Besitzer und Stephan Klink. |
An der Zufahrt zum Maginot- Werk Hackenberg. |
Ein weiterer Schwerpunkt unserer
Arbeit soll die kartographische Erfassung per GPS sein. Auch eine möglichst Lückenlose
fotografische Erfassung verschiedener Schwerpunkte wie, Schlachtfeld, Festungswerke,
Bunker, Ruhelager usw. für die Zukunft geplant. Eine große und reizvolle Aufgabe die wir
sehr engagiert in Angriff nehmen.
Gerade die Geschichte des deutschen Rückraums von Verdun ist bis heute noch eine
Geschichte mit vielen Rätseln und Geheimnissen. Es gibt zahlosen Bunker die noch nicht
ihren Funktionen zugeordnet werden konnten.
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Das Verdun- Festungsmeeting 2005 auf dem
Panzerturm Souville. |
Verdun- Meeting 2003 mit Christina Holstein von der
WFA. |
Eine weitere Aufgabe ist die Optimierung der Verdun- Meetings die ab 2006 Ausschließlich
vom der DFFV durchgeführt werden. Die Spannbreite der Meetings soll sich dabei erweitern.
Auch externe
Fachleute sollen in Zukunft ihr Fachwissen
für die Meetings zur Verfügung stellen und den Teilnehmern
interessante militärhistorische Orte
näher bringen.
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| Große Versammlung nach der Denkmals Reinigung in Romagne sous
le Cote für die Souvenir de Francais. |
Dabei sollen in den nächsten Jahren auch entferntere Orte der ehemaligen Westfront von
1914- 1918
einbezogen werden. Auch Festungsbereiche
außerhalb von Verdun sollen in Zukunft zu den Fortifikations- Meetings hinzu
genommen werden. Ein weiteres Projekt soll der Dokumentarfilm Bereich sein. In Verbindung
mit historischem Filmmaterial und Fotos, soll in kleineren Filmen ein kompakter,
historischer Abriss entstehen. Geplant ist dieses Doku.- Reihe auf DVD zu präsentieren.
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| Gruppenbild am Denkmal der "24ger" im Sommer 2005. |
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| Arbeit am Denkmal der "24ger" im Herbebois. |
Es wartet auch in Zukunft noch sehr viel Arbeit auf uns. |
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