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August 2009.
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Reinigung und Pflegearbeiten auf dem deutschen Soldatenfriedhof
in Romagne sous le Cote.Jugendliche der Kreisjugend Limburg / Weilburg waren mit der Arbeit betraut.

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Gruppenbild auf einem der historischen Denkmalssteine auf dem Friedhof. Mit Eifer und Einsatz wurden die Kreuze gereinigt.

 

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Zum Glück spielte das Wetter mit...... ...so war die Laune bei der Arbeit recht gut.

 

August 2009
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Gedenkveranstaltung in Magiennes am 09 August 2009 zum 95.
Jahrestag der Gefechte um Magiernnes 1914.

 

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Die Offizielle Einladungskarte.

 

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Die Einladung.

 

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Kurz vor der Veranstaltung Alles nimmt Aufstellung.

 

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Der Gedenkstein. Die Bürgermesiterin eröffnet die Veranstaltung.

 

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Auch Jugendliche......... ....werden in die Veranstalung einbezogen.

 

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Zahlreiche Zuschauer wohnten der Veranstalung bei... DFFV Ehrenmitglied Pierre Lenhard wirkte Aktiv an der Veranstaltung mit.

 

August 2008

Veranstaltung in Romagne sous Montfaucon.

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Das offizelle Plakat.

 

März 2008
"Der letzte Veteran ist gestorben !!!"

Nous sommes une association de jeune passionner par l'histoire de la Grande Guerre, nous avions à plusieurs reprises rencontrés Lazare Ponticelli, voici un petit site que nous avions fait. Il est possible d'y laisser des commentaires sous chaque photo, je vous invite à le faire. Voici le site : http://poilus1914.skyrock.com/
Cordialement
AMBERG David, président des Francs-Tireurs Lorrains

Auf dem Photo sieht man mich mit dem letzten noch lebenden Poilus: Lazare Ponticelli

Er hat von 1914 bis Mai 1915 in der franzö. Fremdenlegion gekämpft. Danach wurde er, weil er Italiener war, von 1915 bis 1920 in die italienische Armee aufgenommen. Sehen sieauch mal meinen Skyblog mit verschiedenen Photos meiner Treffen mit Lazar Ponticelli. http://poilus1914.skyrock.com/

Freundlich

AMBERG David, président des Francs-Tireurs Lorrains

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Februar 2008

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Von unserem Freund Pierre Lenhard.

 

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Artikel die Kämpfe bei St. Mihiel 1918.

 

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Der letzte Veteran.

 

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Artikel über die Restaurierung des Gebeinehauses.

Oktober 2007.

Ein Stein, 6 Wörter, 1 Datum und ein paar Tannenbäume weisen auf das frühere Vergeltungslager von Flabas hin.
Sehr wenige Gedenkfeiern finden hier statt, obwohl dieser Ort ein Leichentuch für fast 200 französische Gefangene war.Durch die Unterstützung der Kreisjugendfeuerwehr Limburg-Weilburg die diese Tafel finanziert hat, kann der Pilger die Grausamkeiten des Lagers erfahren, welche ich recherchiert habe.
Es ist lobenswert das diese Jugendlichen sich zu dem Unrecht bekennen, welches von manchen ihrer Landsleute gegenüber von manchen unserer Mitbürger verübt wurde.
Wir dürfen von unserer Vergangenheit nichts verbergen, um Europa besser aufbauen zu können. Vergessen wir nicht, dass das Fundament auf das Leiden von verschiedenen Kriegen ruht.
Spontan haben sich diese Jugendlichen für eine Mitwirkung bei dieser Gedenkfeier entschieden, welche ich zur Erinnerung an diejenigen organisiert habe, die vor 90 Jahren hier gelitten haben, obwohl sie die Waffen niedergelegt hatten.

Zu dieser Gelegenheit haben diese jungen Deutschen diese Tafel restauriert, welche im Jahr 2001 aufgestellt wurde.

Nachher werden sie das Lied singen Ich hatt einen Kameraden.
Denn alle Soldaten die in den Krieg verwickelt waren, haben einen Kameraden verloren der ihnen nahe stand.

Wenn sie anfangen zu singen gedenkt der armen Kerle, die hier gestorben sind oder hier gelitten haben. Die Ueberlebenden werden ihr ganzes Leben lang Alpträume von der Strafe des Pfahls haben, welche Leutnant Cuvelle der hier ebenfalls interniert war, in Stein verewigt hat.Seine Werke kann man in Flabas und am Eingang des Friedhofes von Fauvourg Pave in Verdun sehen.
Diejenigen die hier gestorben sind, waren alle unsere Kameraden.
Ich bedanke mich bei den jungen Deutschen und auch bei den jungen französischen Schülern die sich heute dieser Gedenkfeier angeschlossen haben.
Danke auch an die Fahnenträger sowie die treuen Darstellern die diese Gedenkfeier bereichert haben.

Ich bedanke mich bei allen den Anwesenden.Durch unsere Anwesenheit wollen wir dass die Opfer dieser Erpressung und dieser Greueltaten niemals in Vergessenheit geraten.
Für sie werden wir nun eine Schweigeminute einlegen
Pierre Lenhard Flabas den 12.10.2007.

Diese Sätze sind die allerletzten Zeugnisse der Ueberlebenden des 1 Weltkrieges 1914-1918

Mit den Deutschen haben wir uns so heftig bekaempft, dass unser Blut eins ist
.Ferdinand Gilson

Der Krieg dient nur Menschen zu toeten und die Waffenhaendler reicher zu machen
.Leon Weil

Ich sehe nicht ein, warum ich eine Medaille bekommen soll, wenn meine Kameraden die dort geblieben sind noch nicht einmal ein Holzkreuz bekommen haben.
.Louis de Cazenave……einer der letzten beiden noch lebenden Veteranen

Ich wollte Frankreich verteidigen, weil sie mir zu Essen gegeben hatten….
Ich kann all diese Jungen die getoetet wurden nicht vergessen.
Welch sinnloser Verlust
.Lazare Ponticelli. Einer der letzten beiden noch ueberlebenden Veteranen

Der naechsten Generation will ich sagen, seid die Boten des Friedens….
Seid diejenigen die die Erinnerung an den 1 Weltkrieg weitergeben, denn diese Tragoedie darf niemals vergessen werden. Sonst besteht das Risiko dass
die Tragoedie wieder anfaengt.
.Charles Kuentz….. letzter Elsaesser der in der deutschen Armee gedient hat

Der Krieg ist abscheulich. Die Menschlische Natur zeigt sich von seiner wahren Seite. Ich traeume noch davon
.Louis Cabrol

Die Deutschen? Die waren wie wir, arme Kerle denen man fuer nichts die Koepfe eingeschlagen hat
.Leon Weil

Das war idiotisch Frankreich und Deutschland sind zwei Nationen deren Natur es ist, sich zu ergaenzen, sich zu verstehen und sich zu lieben
.Andre Grappe

Die Front?
Niemals haette ich gedacht, dass solche Grausamkeiten geschehen konnten. In meiner Vorstellung als Mensch war das nicht moeglich
.Abdoulaye N Diaye

Meine beste Erinnerung: lebend davon gekommen zu sein
.Bernard Delhom

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Der Weg zur Gedenkstätte des ehelmaigen "Repressalienlager" bei Flabas.

 

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DFFV- Mitarbeiter leitet die Gedenkveranstaltung.

 

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Pierre Lenhard organisierte eine würdige Veranstaltung.
In der deutschen Uniform unser Freund Serge Tourovsky.

 

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Eine würdige Veranstaltung neigt sich dem Ende zu.

Oktober 2007.


Die "Adoption" des deutschen Soldaten auf dem deutschen Soldatenfriedhof in Ville.

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Das Kreuz auf dem Deutschen Soldatenfriedhof in Ville mit dem Infanteristen Josef Haunreiter.

 

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Blumen werden feierlich niedergelegt.

 

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Eine ehrenvolle Zermonie für einen deutschen Gefallenen.

 

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Auch hier führt Pierre Lenhard durch die Veranstaltung.

September 2007

Es ist geschafft!! Der Löwe von Valbois erstrahlt als neue Skulptur auf seinem alten Platz. Ein großer Moment !!

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Der alte Löwe von Valbois.

 

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Der neue Löwe von Valbois.

September 2007.

Friedhelm Becker, einer der DFFV nahe stehender Freund und Unterstützer, hat seinen Urlaub im
St. Mihiel Bogen beendet und viele Eindrück von dort
mitgebracht. Ein sehr schöner Eindruck ist die Rekonstruktion des Bayerischen Löwen von Valbois.
Er schlummert noch in einer Scheune.

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Der Löwe von Valbois in der Scheune.

 

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Das imposante Monument.

September 2007
Bei weiteren Restaurierungsarbeiten am Denkmal des Inf.-Reg.-Nr: 24 im Herbebois, konnten DFFV-
Mit Pierre Lenhard und ONF Chef Förster Daniel Gaudois einen beschädigten Grabstein sicherstellen..

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DVVF- Mitarbeiter Pierre Lenhard mit dem beschädigten Grabstein.

 

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Der Stein zum Denkmal getragen.

 

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Der Stein am Denkmal.

 

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Der Stein im Detail.

August 2007.

Unser DFFV Mitarbeiter Rene Schnaubelt ( Fachgruppe Ostufer ) nutzte seinen Urlaub, um das Grab von Erich von Falkenhayn aufzusuchen und einige Fotos zu machem.

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Der Grabstein.

 

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Rene Schnaubelt bei der  fotografischen Dokumentation.

Juli 2007.

Unser Freund Frederic Radet hat mit einigen Mithelfern zusammen ein weißes Kreuz aufgestellt.
Es ist in direkter Nähe des steinernen Ehrenkreuzes für die Gefallenen Soldaten, welches auch von
Frederic Radet dort aufgestellt wurde. Das neue Kreuz ersetzt ein älteres altes Kreuz das an gleicher Stelle stand.

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Die Gruppe um Frederic Radet beim Einlassen des Kreuzes. Es wurde exakt gearbeitet.


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Exakt mit Wasserwaage und Fixierung. Das Zementfundament wurde gegen Regen abgedeckt.


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Frederic Radet einen Tag später bei der Feinarbeit. Er trägt weiße Zierkiesel auf.

 

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Nach abgeschlossener Arbeit. Das neue Kreuz am Toten Mann.

Juli 2006.
Die aufwendige Restauration des 15,5 cm Galopin Panzerturms war eine wirklich notwendige Investition. Der Panzerturm ist Jahrzehnte Lang vernachlässigt worden und war für Festungsfreunde ein ehr wehmütiger Blick in rostende Tatsachen. Ein Spezialtruppe aus Metz hat sich der Restauration der Panzerturms angenommen und mußte erstmal ein Problem lösen. Im Lauf der 15,5 cm Geschützes befand sich noch eine Granate die entfernt werden mußte. Diese war von deutschen Wehrmachts Soldaten in den Lauf eingebracht worden um sie aus Testzwecken abzuschießnen. Dies gelang nicht und so blieb die Granate für viele Jahrzehnte im Lauf.
Jetzt wurde per Hydraulik die Granate aus dem Lauf gedrückt !!

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Die Aufwendige Arbeit zum entfernen der Granate im Lauf des 15,5 cm Geschützes.

 

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Die Arbeit zur Entfernung der Granate im Laufe des Geschützes.

 

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