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Veranstaltung in Romagne sous Montfaucon.

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Das offizelle Plakat. new04.gif (1556 Byte)

 

März 2008
"Der letzte Veteran ist gestorben !!!"

Nous sommes une association de jeune passionner par l'histoire de la Grande Guerre, nous avions à plusieurs reprises rencontrés Lazare Ponticelli, voici un petit site que nous avions fait. Il est possible d'y laisser des commentaires sous chaque photo, je vous invite à le faire. Voici le site : http://poilus1914.skyrock.com/
Cordialement
AMBERG David, président des Francs-Tireurs Lorrains

Auf dem Photo sieht man mich mit dem letzten noch lebenden Poilus: Lazare Ponticelli

Er hat von 1914 bis Mai 1915 in der franzö. Fremdenlegion gekämpft. Danach wurde er, weil er Italiener war, von 1915 bis 1920 in die italienische Armee aufgenommen. Sehen sie auch mal meinen Skyblog mit verschiedenen Photos meiner Treffen mit Lazar Ponticelli.  http://poilus1914.skyrock.com/

Freundlich

AMBERG David, président des Francs-Tireurs Lorrains

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Februar 2008

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Von unserem Freund Pierre Lenhard 

 

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Artikel die Kämpfe bei St. Mihiel 1918.

 

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Der letzte Veteran.

 

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Artikel über die Restaurierung des Gebeinehauses.

Dezember 2007

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Zu einer Spektalulären Verhaftung kam es im Raum Verdun. Der Autor und Fotograf Jean- Luc Kalusko und drei Freunde wurden offensichtlich bei der Bodenfundsucherei erwischt und verhaftet. Bei den anschließenden Hausdurchsuchungen wurden umfangreiche Funde gemacht.
Prozeß ist im April 2008.

Oktober 2007. 

Ein Stein ,  6 Wörter, 1 Datum und ein paar Tannenbäume weisen auf das frühere Vergeltungslager von Flabas hin.
Sehr wenige Gedenkfeiern finden hier statt, obwohl dieser Ort ein Leichentuch für fast 200 französische Gefangene war.Durch die Unterstützung der Kreisjugendfeuerwehr Limburg-Weilburg die diese Tafel finanziert hat, kann der Pilger die Grausamkeiten des Lagers erfahren, welche ich recherchiert habe.
Es ist lobenswert das diese Jugendlichen sich zu dem Unrecht bekennen, welches von manchen ihrer Landsleute gegenüber von manchen unserer Mitbürger verübt wurde.
Wir dürfen von unserer Vergangenheit nichts verbergen, um Europa besser aufbauen zu können. Vergessen wir nicht, dass das Fundament auf das Leiden von verschiedenen Kriegen ruht.
Spontan haben sich diese Jugendlichen für eine Mitwirkung bei dieser Gedenkfeier entschieden, welche ich zur Erinnerung an diejenigen organisiert habe, die vor 90 Jahren hier gelitten haben, obwohl sie die Waffen niedergelegt hatten.

Zu dieser Gelegenheit haben diese jungen Deutschen diese Tafel restauriert, welche im Jahr 2001 aufgestellt wurde.

Nachher werden sie das Lied singen Ich hatt einen Kameraden.
Denn alle Soldaten die in den Krieg verwickelt waren, haben einen Kameraden verloren der ihnen nahe stand.

Wenn sie anfangen zu singen gedenkt der armen Kerle, die hier gestorben sind oder hier gelitten haben. Die Ueberlebenden werden ihr ganzes Leben lang Alpträume von der Strafe des Pfahls haben, welche Leutnant Cuvelle der hier ebenfalls interniert war, in Stein verewigt hat.   Seine Werke kann man in Flabas und am Eingang des Friedhofes von Fauvourg Pave in Verdun sehen.
Diejenigen die hier gestorben sind, waren alle unsere Kameraden.
Ich bedanke mich bei den jungen Deutschen und auch bei den jungen französischen Schülern die sich heute dieser Gedenkfeier angeschlossen haben.
Danke auch an die Fahnenträger sowie die treuen Darstellern die diese Gedenkfeier bereichert haben.

Ich bedanke mich bei allen   den Anwesenden .Durch unsere Anwesenheit wollen wir dass die Opfer dieser Erpressung und dieser Greueltaten niemals in Vergessenheit geraten.
Für sie werden wir nun eine Schweigeminute einlegen
Pierre Lenhard Flabas den 12.10.2007.

Diese Saetze sind die allerletzten Zeugnisse der Ueberlebenden des 1 Weltkrieges 1914-1918

Mit den Deutschen haben wir uns so heftig bekaempft, dass unser Blut eins ist
….Ferdinand Gilson

Der Krieg dient nur Menschen zu toeten und die Waffenhaendler reicher zu machen
….Leon Weil

Ich sehe nicht ein, warum ich eine Medaille bekommen soll, wenn meine Kameraden die dort geblieben sind noch nicht einmal ein Holzkreuz bekommen haben.
….Louis de Cazenave……einer der letzten beiden noch lebenden Veteranen

Ich wollte Frankreich verteidigen, weil sie mir zu Essen gegeben hatten….
Ich kann all diese Jungen die getoetet wurden nicht vergessen.
Welch sinnloser Verlust
….Lazare Ponticelli…. Einer der letzten beiden noch ueberlebenden Veteranen

Der naechsten Generation will ich sagen, seid die Boten des Friedens….
Seid diejenigen die die Erinnerung an den 1 Weltkrieg weitergeben, denn diese Tragoedie darf niemals vergessen werden. Sonst besteht das Risiko dass
die Tragoedie wieder anfaengt.
….Charles Kuentz….. letzter Elsaesser der in der deutschen Armee gedient hat

Der Krieg ist abscheulich. Die Menschlische Natur zeigt sich von seiner wahren Seite. Ich traeume noch davon
….Louis Cabrol

Die Deutschen? Die waren wie wir, arme Kerle denen man fuer nichts die Koepfe eingeschlagen hat
….Leon Weil

Das war idiotisch Frankreich und Deutschland sind zwei Nationen deren Natur es ist, sich zu ergaenzen, sich zu verstehen und sich zu lieben
….Andre Grappe

Die Front?
Niemals haette ich gedacht, dass solche Grausamkeiten geschehen konnten. In meiner Vorstellung als Mensch war das nicht moeglich
….Abdoulaye N Diaye

Meine beste Erinnerung: lebend davon gekommen zu sein
….Bernard Delhom

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Der Weg zur Gedenkstätte des ehelmaigen "Repressalienlager" bei Flabas.

 

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DFFV- Mitarbeiter leitet die Gedenkveranstaltung.

 

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Pierre Lenhard organisierte eine würdige Veranstaltung.
In der deutschen Uniform unser Freund Serge Tourovsky.

 

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Eine würdige Veranstaltung neigt sich dem Ende zu.

Oktober 2007.


Die "Adoption" des deutschen Soldaten auf dem deutschen Soldatenfriedhof in Ville.

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Das Kreuz auf dem Deutschen Soldatenfriedhof in Ville mit dem Infanteristen Josef Haunreiter.

 

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Blumen werden feierlich niedergelegt.

 

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Eine ehrenvolle Zermonie für einen deutschen Gefallenen.

 

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Auch hier führt Pierre Lenhard durch die Veranstaltung.

September 2007

Das Verdun Meeting 2007 muss Entfallen !! Es wäre im Jahr 2007 das letzte Verdun Meeting gewesen !!
Es gab in diesem Jahr durch Terminliche Engpässe wenig Zeit um eine fundierte Vorbereitung zu garantieren.
Da die vergangenen Verdun Meetings immer einen recht hohen Anspruch erfüllt haben, war es in diesem Jahr durch unseren
persönlichen Einsatz ( Beruf und Familie ) nicht möglich ein Programm zu erstellen, das den hohen Ansprüchen genügt.
Der Aufwand für eine Verdun- Meeting war von Anfang sehr hoch und kostete sehr viel Freizeit,
Recherche, Vortouren, Terminabsprachen, Organisation, Reservierungen usw.

Die Arbeit hat trotz allem immer sehr viel Spaß gemacht, denn wir haben dabei viele neue Leute kennen gelernt. Die Homogenität
der Teilnehmer hat so auch immer zum gelingen der Verdun- Meetings beigetragen. Viele Teilnehmer gehörten zum regelmäßigen
Stamm der Verdun Meetings. Es war uns immer ein Anliegen etwas tiefergehendes über die Geschichte der Verdun Schlacht zu
vermitteln. Wir haben dabei viele ungewöhnliche Orte, Bauwerke und andere interessante Dinge gesehen.

Unser Dank geht an alle Verdun Teilnehmer die ihre Zeit und den weiten Weg auf sich genommen haben, um dabei zu sein !!

Es waren dabei auch viele Helfer im Hintergrund tätig und nicht zu vergessen die wohlwollende und positive Haltung der
Behörden. Primär die Gendarmerie Nationale und die ONF ( Forstbehörde ) hielt stets ihre schützende Hand über die Verdun-
Meetings. Ihnen gilt der spezielle Dank, sowieauch allen anderen Helfern die sich für die Verdun- Meetings eingesetzt haben.

Wir werden ab dem nächsten Jahr aber nicht untätig sein und mit einem neuen Konzept versuchen unser Wissen weiter zu geben.
Es wird sich dabei um feste Exkursionen handeln. Wir wollen auch Außerhalb von Verdun im Bereich der ehemaligen Westfront
Touren unternehmen und uns dort in die Hände von kompetenten Freunden begeben.

Außerdem wollen wir die Denkmalsarbeit und Pflege im nächsten Jahr intensivieren. Speziell das Denkmal der 24ger soll so weit
und so gut wie möglich wieder herstellt werden.

September 2007

Es ist geschafft!! Der Löwe von Valbois erstrahlt als neue Skulptur auf seinem alten Platz. Ein großer Moment !!

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Der alte Löwe von Valbois.

 

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Der neue Löwe von Valbois.

September 2007.

Friedhelm Becker, einer der DFFV nahe stehender Freund und Unterstützer, hat seinen Urlaub im St. Mihiel Bogen beendet und viele Eindrück von dort
mitgebracht. Ein sehr schöner Eindruck ist die Rekonstruktion des Bayerischen Löwen von Valbois. Er schlummert noch in einer Scheune.

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Der Löwe von Valbois in der Scheune.

 

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Das imposante Monument.

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Bei weiteren Restaurierungsarbeiten am Denkmal des Inf.-Reg.-Nr: 24 im Herbebois, konnten DFFV- MitPierre Lenhard und
ONF Chef Förster Daniel Gaudois einen beschädigten Grabstein sicherstellen..

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DVVF- Mitarbeiter Pierre Lenhard mit dem beschädigten Grabstein.

 

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Der Stein zum Denkmal getragen.

 

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Der Stein am Denkmal.

 

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Der Stein im Detail.

August 2007.

Unser DFFV Mitarbeiter Rene Schnaubelt ( Fachgruppe Ostufer ) nutzte seinen Urlaub, um das Grab von Erich von Falkenhayn aufzusuchen und
einige Fotos zu machem.

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Der Grabstein.

 

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Rene Schnaubelt bei der  fotografischen Dokumentation.

Juli 2007.

Unser Freund Frederic Radet hat mit einigen Mithelfern zusammen ein weißes Kreuz aufgestellt. Es ist in direkter Nähe des steinernen Ehrenkreuzes für
die Gefallenen Soldaten, welches auch von Frederic Radet dort aufgestellt wurde. Das neue Kreuz ersetzt ein älteres altes Kreuz das an gleicher Stelle stand.

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Die Gruppe um Frederic Radet beim Einlassen des Kreuzes. Es wurde exakt gearbeitet.


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Exakt mit Wasserwaage und Fixierung. Das Zementfundament wurde gegen Regen abgedeckt.


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Frederic Radet einen Tag später bei der Feinarbeit. Er trägt weiße Zierkiesel auf.

 

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Nach abgeschlossener Arbeit. Das neue Kreuz am Toten Mann.

Juli 2006.
Die aufwendige Restauration des 15,5 cm Galopin Panzerturms war eine wirklich notwendige Investition. Der Panzerturm ist Jahrzehnte Lang vernachlässigt worden und war für Festungsfreunde ein ehr wehmütiger Blick in rostende Tatsachen. Ein Spezialtruppe aus Metz hat sich der Restauration der Panzerturms angenommen und mußte erstmal ein Problem lösen. Im Lauf der 15,5 cm Geschützes befand sich noch eine Granate die entfernt werden mußte. Diese war von deutschen Wehrmachts Soldaten in den Lauf eingebracht worden um sie aus Testzwecken abzuschießnen. Dies gelang nicht und so blieb die Granate für viele Jahrzehnte im Lauf.
Jetzt wurde per Hydraulik die Granate aus dem Lauf gedrückt !!

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Das frisch restaurierte Schloss des 15, 5 cm Geschützes im Panzerturm Des Fort Douaumont.
( Foto, mit freundlicher Genehmigung von Jean- Luc Kaluzko )

 

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Der Panzerturm in ausgefahrenem Zutsand.

 

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Die Aufwendige Arbeit zum entfernen der Granate im Lauf des 15,5 cm Geschützes.

 

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Die Arbeit zur Entfernung der Granate im Laufe des Geschützes.

 

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