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27. bis 29. Oktober 2000.

Die Idee ein Verdun Meeting zu veranstalten, entwickelte sich durch die Kontakte zu anderen Verdun Interessierten. Speziell die Kontakte zu Herrn Norbert Neumann, Herrn Jan- Carel Broek und Herrn Harry van Baal und etwas später zu Stephan Klink, waren dafür ausschlaggebend Verdun Interessierte zusammen zu bringen und gemeinsam fundierte und kompetente Exkursionen durchzuführen. Es gelang mit Hilfe von Ingrid Ferrand, der offiziellen Toursitenführerin in Verdun dem ganzen auch einen Öffentlichen Rahmen zu geben. Sie ist seid dem eine ständige Begleiterin und Unterstützerin der Meetings geworden. Auch Christina Holstein von der WFA unterstütze von Anfang an das Meeting und gehört seitdem fest zu Stamm der Meetings.

IMPRESSIONEN

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Auch in dem Journal der WFA fand das erste Meeting Dank Christina Holstein seine Anerkennung.

 

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Am Freitag gab es zur Einführung eine kleine Festungstour. Fort Rozelier war eins der Exkursionsziele. Hier Klaus Hauck und Klaus Schwab. Im Innenhof des imposanten Forts. Alexander Fasse und Klaus Hauck diskutieren. Das Fort hat einen großen Eindruck bei allen Hinterlassen.

 

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Vorbei an einer alten genauerten Kasematte ging es im Rundweg durch das Fort. Stefan Warnecke und Klaus Hauck kämpfen sich durch das Unterholz. Eine Infanteriebeobachtungsglocke am äußeren Infanteriewall wurde ausgiebeig untersucht. Ralf Landoll und Klaus Hauck.

 

 

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Am Samstag begann die Exkursion am Caureswald im Nordöstliche Teil in der ehemaligen Sturmausgangsstellung vom 21.Februar 1916. Zu einzelnen Punkten Im Wald gab es Erläuterungen Hier an der ehemaligen "Fest Kronprinz" gab es zu den einzelnen Stützpunkten im Caureswald einiges zu Erzählen. Auch das Stellungssystem war noch in sehr gutem Zustand.

 

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Im Stellungsystem gab es eine Menge an Betonbauten zu erkunden. Die Stellung wurde 1917 als Rückwärtige Stellung der "Hagen" und "Volkerstellung" weiter ausgebaut. Auch hier der Rest eines Betonstützpunktes. Sie waren praktisch die ersten Verteidigungsbauten bevor das Stellungssystem angelegt wurde.

 

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Ein Stollenhals wir intensiv inspiziert. Hier ist der Boden schon nachgesackt. Von den Stollen gab es im Stellungssystem eine größerer Anzahl.

 

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Aus dem Caureswald ging es weiter über freies Feld am Waldrand des Bois le Comte über den Hordel Bach. Jan-Carel Broek-Roeloffs übernahm nun die weitere Führung zum nächsten Ziel.

 

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Pause an der Straße nach Ville. J.-Carel Broek-Roeloffs erklärt den weiteren Weg,
der einiges abverlangte.

  

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In der Schlucht waren auch Ruhelager und Depots. Am Boden waren noch Flaschen und Dosen zu finden.

 

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Das Ziel im Les Rappes, der deutsche Beobachtungsbunker am oberen Ende der Schlucht. Der Bunker wurde von Deutschen Einheiten schon vor der Verdun-Offensive gebaut.

 

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Jan-Carel Broek Roeloffs erklärt am Bunker nähere Details.
Links daneben Harry van Baal.
J.Carel Broek-Roeloffs und Christina Holstein am Eingang des kleinen Bunkers.

 

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Die Gruppe am Bunker. Im Vordergrund Alexander Fasse und Klaus Schwab Ingrid Ferrand am Bunkereingang. Man konnte von dort Richtung Herbebois und Monatgne -Rücken beobachten.

 

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Alexander Fasse und Christian Wild im Herbebois. Eine kurze Rast am Feldweg am Herbebois.

 

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Das zerstörte Denkmal des Pionier-Bataillon Nr:30 am Waldrand des Herbebois. Das Denkmal des I.R. Nr:24 am Waldrand des Herbebois.

 

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Norbert Neumann schildert am Waldrand des Herbebbois die Situation nach beginn des deutschen Angriffs. Norbert Neumann zeigt auf die deutschen Angriffslinien, bzw. Richtung Kaplager.

 

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Ein deutscher Beobachtungsbunker im Herbebois. Der Bunker ist oben gesprengt worden.

 

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Eine Schilderung an den ehemaligen Stollenkasernen von Wavrille. Alle Eingänge sind Mittlerweile eingestürzt. Die Region von Wavrille bis Beaumont gehörte 1917 zum Hauptkampfgebiet.

 

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Deutsche Unterstandsbunker im Wavrille.Die Bunker wurden Anfang 1917 gebaut. Christian Wild an einem anderen Unterstandsbunker im Wavrille.

 

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Stefan Warnecke an einem der Bunker im Wavrille. Klaus Hauck und Ralf Landoll gönnen sich eine Pause an einem der Bunker im Wavrille.

 

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Am  Sonntag führte uns Bernd Foehlinger in "seinem" Fort Tavannes. Fort Tavannes stellte sich als sehr interessantes Fort mit vielen Baulichen Überraschungen heraus.

 

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Der Eingangsbereich des Forts. Im inneren einer Kasematte.

 

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Eine zerstörtes Etage im Fort. An großen Zentralschacht.

 

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In einer großen Kasematte. Christian Wild und Harry van Baal untersuchen eine Kasematte.

 

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Im Bereich des Forts mit der Beobachtungsstelle. Im Fortgelände.

 

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Am großen Bunker in der Nähe von Fort Tavannes. An der Casemate Pamard beim Fort Tavannes.

 

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