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Fort Douaumont/Ouvrage Thiaumont/Stenay

An einem weiteren verregneten Tag ging es in das Fort Douaumont, welches zu dem Zeitpunkt auch für den
Touristenverkehr geschlossen war. Dort wurde das hochwertige Equipment in den Kasematten und Gänge montiert und
Zeitaufwändige Filmsequenzen gedreht. Bei der Kälte und Nässe war dies kein leichtes und angenehmes Unterfangen.

Die Ouvrage Froideterre wurde ebenfalls in Augenschein genommen. Der imposante Blick von der Ouvrage in das Maastal
bis nach Verdun konnte als gute Einstellung dienen. Auch bei diesen Aufnahmen war das Wetter wenig erbaulich und so
peitschte der stürmische Regen die ganze Zeit über die Ouvrage.

In Stenay konnte uns Pierre Lenhard einen Termin für Dreharbeiten Organisieren. Die Hausbesitzerin, eine sehr nette
und energische ältere Dame, wachte höchstpersönlich über die Dreharbeiten und wusste sehr viel über Zeit als Hauptquartier
des AOK 5 zu berichten. Bei einer Tasse Kaffee erzählte sie Geschichten aus der Zeit und zeigte Fotos.

Interessant war auch der eingebaute Bunker unter dem Balkon, der wegen der zunehmenden Luftangriffen dort eingebaut wurde.

Nach den Aufnahmen in Stenay waren die Außenaufnahmen in Verdun vorerst beendet. Stephan Klink und Ich durften an zwei
Terminen dem Loopfilm Team einiges im Großraum Verdun zeigen, wobei Pierre Lenhard durch seine Kontakte viel Organisierte.

In der Folgezeit konnten wir über viele Wochen und Monate konstruktiv an dem Drehbuch mitarbeiten. Die Filmischen Szenen
mit den Schauspielern wurden in Polen gedreht, da dort die entsprechende Infrastruktur mit erfahrenen Teams und Komparsen vorhanden waren.

Für uns war es eine große Erfahrung und spannende Aufgabe an dem Projekt mitzuarbeiten zu dürfen. In diesem Zusammenhang möchten wir uns auch nochmal für das Vertrauen des Loopfilm Teams bedanken.

Stephan Klink
Marcus Massing.

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Auf dem Wall beim Fort Douaumont wird für Aussenaufnahmen die Kamera montiert.

 

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Vor der Südkaserne wird die Kamera nochmals in Position gebracht.

 

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Eine Mitarbeiterin des Forts führte die Crew von Loopfilm durch das Fort. Hier mit Oliver Halmburger im Gang zum 7,5cm Panzerturm.

 

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Im Eingangsbereich des Forts wurde die Ausrüstung wieder zusammengebaut. Diesmal mußte Kai Schäfer als deutscher Soldat herhalten.

 

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Diesmal half Oliver Halmburger beim Anlegen der Uniform. Dann ging es zu den Aufnahmen.

 

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Zahlreiche Einstellungen wurden Abgedeht. Kai Schäfer benötigt schließlich ein Pause.

 

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Aufnahmen im Hauptgefechtsgang, bei sehr kühlen Temperaturen. Die schwere Kameraausrüctung war für Transporte nicht leicht zu Handhaben.

Ouvrage Froideterre

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In der Dämmerung auf dem Panzerturm Oliver Halmburger und Tobias Cordts.

 

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Visionen für eine Kamera Einstellung. Von Kalte Erde mit dem Panorama Blick nach Verdun.

 

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Das Trichtergelände auf der Ouvrage war duchaus interessant.
Das Wetter war leider total verregnet
Kai Schäfer und Oliver Halmburger diskutieren über Kamera Einstellungen.

 

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Kai Schäfer, Oliver Halmburger und Stephan Klink. Blick über die Ouvrage.

 

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Ein Graben auf dem Wall der Ouvrage. Blick über den Graben mit dem Trichtergelände.

 

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Die Kehlkaserne.

 

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Trotz des starken Regens wurden..... .......einige Probeaufnahmen gemacht.

Aufnahmen im ehemaligen Hauptquartier von
Kronprinz Wilhelm von Preußen ( AOK 5 ) in Stenay.

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Der Blick aus dem Garten auf das Haus.
Genau diese Einstellung wurde später als Filmsequenz verwendet.

 

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Ein Erker am Balkon.Gerade der untere Bereich des Hauses ist noch Orginalgetreu. Der große Balkon mit dem zwei Türen und dem darunter befindlichen Bunker

 

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Das Nebenhausdas noch Orginal erhalten ist. Es wurde scheinbar nicht mehr genutzt. Unser Transporter vor dem Nebengebäude. Leider war der Tennisplatz nicht mehr vorhanden.

 

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Extra für die Filmaufnahmen wurden... ...von der Haushälterin die Fensterläden geöffnet.

 

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Das aufgebaute Equipment im Garten des Hauses. Auch der Kran wurde wieder mühevoll montiert. Eine Orginal Bank, auf der schon Kronprinz Wilhelm mit seinen Mäträzen gesessen haben soll. Eine andere Bank wurde schon gestohlen.

 

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Kameramann Tobias Cordts mit seinem Monitor, im hintergrund der Kran

 

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Tobias Cordts überprüft die ersten..... ......Filmsequenzen die gedreht wurden.

 

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Das Loopfilm Team überprüft eine der zahlreichen Filmsequenzen am Monitor

 

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Ein Versuch am Kamerakran. Feineinstellung am Kran

 

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Unser unermüdlicher Helfer und Organisator Pierre Lenhard.
Er hatte den Termin im Haus in Stenay organisiert.

 

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Eines der zwei Tore unter dem Balkon in dem sich der Bunker befindet. Das Zinkblech an der Decke des Luftschutzbunkers von Kronprinz Wilhelm.

 

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Eine kleine eingelassene Nische in der Betonwand. Ein Lüftungssekment in die Wand eingelassen.

 

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Oliver Halmburger mit der Kamera in dem engen Bunker. Alte Isolatoren an der decke des Bunkers.

 

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Mit einigen Schwierigkeiten mußte man in der Enge des Bunkers an der Kamera Arbeiten.

 

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Zum späten Nachmittag war die Arbeit in Stenay und in Verdun beendet. Es galt wieder alles abzubauen und den Weg nach hause anzutreten. Pierre Lenhard und Olivia Hegemann beim Aufbruch im Garten.

 

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