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Die DFFV- Arbeitsgruppe "Camp de Romains - St. Mihiel 1914-1918" , in der Person von Franz Zimmer und Markus Reese wird in Zukunft das Sperrfort Camp de Romains und die ehemalige Kampfregion um St. Mihiel näheren Forschungen unterziehen. Durch zahlreiche Kontakte in die Region gibt es zukünftig neue Perspektiven für intensive Forschungsarbeit. Auch umfangreiches Literatur, Archiv, Foto und Kartenmaterial das sich im Laufe der Zeit angesammelt hat, soll in Exkursionen und Ausarbeitungen fließen.

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Das Sperrfort Camp de Romains nach der Einnahme durch deutsche Truppern. Nach der Einnahme wurde die Sperrfeste zur verteidigung eingerichtet.

 

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Franz Zimmer bei der Arbeit in einem Stollen.
Forschungsarbeit vor Ort.
Franz Zimmer hat sich schon seid Jahren mit der
Region um St. Mihiel beschäftigt.

 

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Markus Reese im Sperrfort Camp de Romains an einem deutschen Bunker. Erkundungsarbeit in den zahlreichen Gängen und Stollen in Camp de Romains.

 

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Markus Reese und Franz Zimmer
DFFV- Arbeitsgruppe
"Camp de Romians- St Mihiel 1914-1918"

 

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Das Fort hatte vor der Einnahme sehr stark unter deutschem Artilleriefeuer zu Leiden.

 

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Mit deutschen Soldaten in der Mitte des Bildes.

 

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Der Fortgraben mit Stacheldrahthindernis.

 

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Die stark beschädigte Kaponiere.

 

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Camp de Romains im Sommer 2006.

 

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